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Euro-Notrufnummer: 112

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110

Vergiftungszentralen:
Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145



Safer Use beim Drogenspritzen

Beim Spritzen von Drogen können sehr leicht Keime jeglicher Art (Bakterien, Pilze, und Viren wie HIV und Hepatitis-Viren) übertragen werden.

Diese befinden sich z.B. in Blutresten in gebrauchten Spritzen oder Nadeln, Filtern, auf Löffeln usw.





Die Substitutionsbehandlung von DrogengebraucherInnen mit Ersatzstoffen wie Methadon, Polamidon und Buprenorphin (diese werden als Flüssigkeit geschluckt oder in Tablettenform unter die Zunge gelegt) oder die Einrichtung von Konsumräumen (mit sauberen Spritzen und Betreuung) senkt die Infektionsgefahr durch HIV und andere Infektionskrankheiten (Hepatitis).

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