Suche:




Euro-Notrufnummer: 112

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110

Vergiftungszentralen:
Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145



Vermehrte Medikamentenresistenzen bei regelmäßigem Methamphetamin-Konsum

Eine im Januar 2007 veröffentlichte Studie aus den U.S.A. zeigt einen Zusammenhang zwischen regelmäßigem Konsum von Methamphetamin und dem Auftreten von Resistenzen gegen NNRTI unter Männern, die Sex mit Männern haben. NNRTI sind eine Klasse von HIV-Medikamenten.



Vermutlich kommen diese Resistenzen eher durch ungewollte Therapiepausen unter Drogenkonsum als durch die direkte Methamphetaminwirkung zustande.

Der Artikel erschien in der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift AIDS:

Colfax G, Vittinghoff E et al. Frequent methamphetamine use is associated with primary NNRTI resistance. AIDS: Volume 21(2) 11 January 2007 p 239-241.

zurück