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    aidshilfe.de

    Name
    Pisspoint (2022)

    Beschreibung

    Bitte beachten Sie, dass das Produkt für Clubs, Kneipen, Discotheken und AIDS-Hilfen vorbehalten ist.

    Eine Abgabe an Privatpersonen ist leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Da diese Pisspoints ausschließlich in Urinalen bzw. Pissoirs anwendbar sind, können pro Bestellung nur maximal 1 Tüte (6 Aufkleber und 2 Motive) bestellt werden.

    Wer in der Kneipe oder im Club ist, will nicht belehrt werden. Dennoch sind dies Orte an denen Menschen auch legale und illegale psychoaktive Substanzen konsumieren. Wie kann man Männern an diesen Orten dennoch Informationen zu Safer Use, Hepatitisprävention und Mischkonsum  vermitteln? Zum Beispiel mit Pisspoints: Im Kontakt mit Urin  wird die oberste, schwarze Schicht des Pisspoints transparent und die Botschaft darunter lesbar.  Mit dem Einsetzen der Spülung wird der Ausgangszustand erreicht und nur der Teaser-Spruch ist sichtbar. Bei den Pisspoints lautet der Teaser "Don't mix it" bzw. "Safer sniefen schützt..."

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    Pisspoint (2022)

    Beschreibung

    Bitte beachten Sie, dass das Produkt für Clubs, Kneipen, Discotheken und AIDS-Hilfen vorbehalten ist.

    Eine Abgabe an Privatpersonen ist leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Da diese Pisspoints ausschließlich in Urinalen bzw. Pissoirs anwendbar sind, können pro Bestellung nur maximal 1 Tüte (6 Aufkleber und 2 Motive) bestellt werden.

    Wer in der Kneipe oder im Club ist, will nicht belehrt werden. Dennoch sind dies Orte an denen Menschen auch legale und illegale psychoaktive Substanzen konsumieren. Wie kann man Männern an diesen Orten dennoch Informationen zu Safer Use, Hepatitisprävention und Mischkonsum  vermitteln? Zum Beispiel mit Pisspoints: Im Kontakt mit Urin  wird die oberste, schwarze Schicht des Pisspoints transparent und die Botschaft darunter lesbar.  Mit dem Einsetzen der Spülung wird der Ausgangszustand erreicht und nur der Teaser-Spruch ist sichtbar. Bei den Pisspoints lautet der Teaser "Don't mix it" bzw. "Safer sniefen schützt..."

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    In die Leiste gehen

    Beschreibung

    Wir wollen mit dieser Broschüre weder für den intravenösen Konsum in die Leistenvene, noch für den Konsum illegaler Drogen werben.

    Unser Anliegen ist es, das Bewusstsein für die Risiken des Leistenkonsums zu schärfen und Kenntnisse zu Maßnahmen der Risikominderung zu vermitteln.

    Das Spritzen in die Leiste sollte immer die allerletzte Möglichkeit sein!

    Aktualisierter Nachdruck, 2022

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    PaSuMi-Handbuch

    Beschreibung

    PaSuMi ist das Kürzel unseres Modellprojekts „Diversity-orientierte und partizipative Entwicklung der Suchtprävention und Suchthilfe für und mit Migrant*innen“. Von April 2017 bis Dezember 2019 haben wir im Projekt Maßnahmen der selektiven und indizierten Suchtprävention und -hilfe initiiert, (weiter)entwickelt, ausgebaut und evaluiert. Das Team von PaSuMi hat im bundesweiten Pilotprojekt, der vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, die Herausforderung angenommen, die Schnittstelle zwischen Partizipation in der Suchthilfe und-migration mit Migrant*innen zusammen zu erkunden: mit den auf dem Feld tätigen Einrichtungen/Organisationen und den Communities selbst, das Know-how der Communities zu erforschen und zu erschließen.

    In drei Jahren haben wir viel von den acht Teilprojekten mit rund 150 Peers gelernt, zum Beispiel wie sehr Partizipation Teams und Organisationen transformiert und das Selbstwertgefühl stärkt. Das Redaktions-, das Projekt- und das DAH-team wünscht sich, dass die Themen von PaSuMi, die wertvollen Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem Modellprojekt bundesweit Beachtung finden und umgesetzt werden. Dieses Handbuch will Inspirationen für den Weg in diese Richtung geben, zum Beispiel mit prozessorientierten Leitfäden und Checklisten.

    Ergänzend bieten wir auch einen Flyer zu diesem Projekt an.

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    Meine ersten 48 Stunden in Freiheit

    Beschreibung

    Dieser Reader ist ein Ergebnis des Projekts „My first 48 hours out – comprehensive approaches to pre and post prison release interventions for drug users in the criminal justice system“. Das von der Frankfurt University of Applied Sciences durchgeführte Projekt (Leitung: Prof. Dr. Heino Stöver) erhielt für den Zeitraum 2017–2018 eine Finanzierung der Europäischen Union. Ziel war und ist, Lücken in der Kontinuität der medizinischen Versorgung von Langzeitdrogenkonsument*innen im Gefängnis und nach der Entlassung zu schließen – durch Unterstützung für lebensrettende Maßnahmen zur Verhinderung von Überdosierungen, insbesondere die Naloxonvergabe, und zur Reduktion anderer mit dem Drogenkonsum verbundener Risiken sowie für die Etablierung eines Behandlungspfads, der nach der Haftentlassung nicht unterbrochen wird.

    Der Reader gibt deshalb Entscheidungsträger*innen und Praktiker*innen aus dem Justizvollzug praktische Leitlinien an die Hand, wie sie Interventionen zur Prävention von Überdosierungen durch Naloxon-Programme und entsprechende Schulungen und Kompetenztrainings fördern, initiieren und steuern  können.

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    Substitution - dafür machen wir uns gemeinsam stark!

    Beschreibung

    Dieses, gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk von Drogengebraucher*innen realisierte Medium, wendet sich sowohl an substituierte Patient*innen, an Ärzt*innen sowie an Mitarbeiter*innen in Aids- und Drogenhilfen.

    Es gibt einen Überblick über wichtige Kernbereiche der Behandlung und stellt in dieser Form erstmalig alle zur Verfügung stehende Medikamente ausführlich vor.

    Eine geeignete Kurzinformation für Wartezimmer, Kontaktläden und Beratungsstellen.

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    21. Juli - Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen (Flyer)

    Beschreibung

    Der internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen am 21.Juli hat sich in Deutschland zum größten Aktions- und Gedenktag im Bereich illegaler Drogen entwickelt. Der 21. Juli wird  zudem in vielen Ländern Europas sowie in Nordamerika, Asien und Australien veranstaltet.  

    Der Flyer informiert über die Entstehung des Gedenktages und stellt mögliche Aktionen und Veranstaltungsformen vor.

    Darüber hinaus stehen Plakate in zwei unterschiedlichen Größen (DIN A1 und DIN A2) und einer Freifläche für Informationen zur Verfügung. Sie bieten die Möglichkeit, Drogengebraucher_innen, Fachkräfte aus der Drogenhilfe sowie Bürgerinnen und Bürger über Aktionen und Veranstaltungen am 21.Juli zu informieren.

    Mehr Informationen finden sie unter www.gedenktag21juli.de

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    Du liebes Kind!

    Beschreibung

    Broschüre für  Drogengebraucherinnen, die Antworten auf viele Fragen rund um das Thema Schwangerschaft gibt, beispielsweise: Darf eine Drogenabhängige überhaupt Kinder bekommen? Können Drogen dem Kind schaden? Drogen und Mutterschaft? Muss die Lebensführung geändert werden? - Mit Adressen von Beratungsstellen.

    Vollständig überarbeitete Auflage im neuen Design, 2020

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    Von Drogen bekomm ich kein HIV!

    Beschreibung

    Mit diesem Poster soll sehr pointiert zum Ausdruck gebracht werden, dass nicht der Konsum psychoaktiver Substanzen an sich ein HIV Risiko darstellt, sondern fehlende Safer-Use-Kenntnisse oder eine unzureichende Ausstattung mit Konsumutensilien.

    Aus dieser Reihe erhalten Sie auch das Plakat „Von Drogen bekomm ich keine Hepatitis“

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    Von Drogen bekomm ich keine Hepatitis!

    Beschreibung

    Mit diesem Poster soll sehr pointiert zum Ausdruck gebracht werden, dass nicht der Konsum psychoaktiver Substanzen an sich ein HCV Risiko darstellt, sondern fehlende Safer-Use-Kenntnisse oder eine unzureichende Ausstattung mit Konsumutensilien.

    Aus dieser Reihe erhalten Sie auch das Plakat „Von Drogen bekomm ich kein HIV“

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