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    aidshilfe.de

    Name
    Naloxon kann Leben retten (Ärzt*innen)

    Beschreibung

    NALtrain als erstes Bundesmodellprojekt zum Thema „Take-Home Naloxon“ soll in den nächsten drei Jahren den Grundstein legen, dass Ärzt*innen Naloxon als Nasenspray verordnen und möglichst viele Opioid konsument*innen und Substituierte dieses lebenswichtige Medikament mit sich führen und  anwenden können.

    Hinweis: Dieser Artikel befindet sich aktuell noch im Druck und wird ihnen unmittelbar nach Erscheinen, automatisch zugeschickt. 

    Diesen Flyer erhalten sie auch für Drogenhilfeeinrichtungen.

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    Name
    koks, crack, freebase

    Beschreibung

    Seit Jahren verzeichnen wir einen Anstieg des Kokain und Crackkonsums. Mit dieser Kurzinformation bieten wir wichtige Informationen zu Schadensminderung bei der Herstellung von rauchbarem Kokain(Crack) und zur Vermeidung von HCV Infektionen beim Konsum.

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    Name
    Leben retten mit Naloxon!

    Beschreibung

    Mit diesem Poster im Format A2 bieten wir Einrichtungen die Möglichkeit vor Ort Naloxontrainings zu bewerben. Das Poster enthält eine beschreibbare Freifläche.

    Aufgrund des settingbezogenen Einsatzes dieses Mediums ist eine Bestellung nur durch Einrichtungen möglich.

    Vielleicht interessiert Sie auch der Flyer:

    Nalaxon kann Leben retten (Einrichtungen)

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    Naloxon kann Leben retten (Einrichtungen)

    Beschreibung

    NALtrain als erstes Bundesmodellprojekt zum Thema „Take-Home Naloxon“ soll in den nächsten drei Jahren den Grundstein legen, dass Ärzt*innen Naloxon als Nasenspray verordnen und möglichst viele Opioid konsument*innen und Substituierte dieses lebenswichtige Medikament mit sich führen und  anwenden können.

    Ergänzend zu diesen Flyer bieten wir auch ein Plakat an.

    Diesen Flyer erhalten Sie auch für Ärzt*innen

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    Pisspoint (2022)

    Beschreibung

    Bitte beachten Sie, dass das Produkt für Clubs, Kneipen, Discotheken und AIDS-Hilfen vorbehalten ist.

    Eine Abgabe an Privatpersonen ist leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Da diese Pisspoints ausschließlich in Urinalen bzw. Pissoirs anwendbar sind, können pro Bestellung nur maximal 1 Tüte (6 Aufkleber und 2 Motive) bestellt werden.

    Wer in der Kneipe oder im Club ist, will nicht belehrt werden. Dennoch sind dies Orte an denen Menschen auch legale und illegale psychoaktive Substanzen konsumieren. Wie kann man Männern an diesen Orten dennoch Informationen zu Safer Use, Hepatitisprävention und Mischkonsum  vermitteln? Zum Beispiel mit Pisspoints: Im Kontakt mit Urin  wird die oberste, schwarze Schicht des Pisspoints transparent und die Botschaft darunter lesbar.  Mit dem Einsetzen der Spülung wird der Ausgangszustand erreicht und nur der Teaser-Spruch ist sichtbar. Bei den Pisspoints lautet der Teaser "Don't mix it" bzw. "Safer sniefen schützt..."

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    Pisspoint (2022)

    Beschreibung

    Bitte beachten Sie, dass das Produkt für Clubs, Kneipen, Discotheken und AIDS-Hilfen vorbehalten ist.

    Eine Abgabe an Privatpersonen ist leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Da diese Pisspoints ausschließlich in Urinalen bzw. Pissoirs anwendbar sind, können pro Bestellung nur maximal 1 Tüte (6 Aufkleber und 2 Motive) bestellt werden.

    Wer in der Kneipe oder im Club ist, will nicht belehrt werden. Dennoch sind dies Orte an denen Menschen auch legale und illegale psychoaktive Substanzen konsumieren. Wie kann man Männern an diesen Orten dennoch Informationen zu Safer Use, Hepatitisprävention und Mischkonsum  vermitteln? Zum Beispiel mit Pisspoints: Im Kontakt mit Urin  wird die oberste, schwarze Schicht des Pisspoints transparent und die Botschaft darunter lesbar.  Mit dem Einsetzen der Spülung wird der Ausgangszustand erreicht und nur der Teaser-Spruch ist sichtbar. Bei den Pisspoints lautet der Teaser "Don't mix it" bzw. "Safer sniefen schützt..."

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    Drogenkurier Nr. 130

    Beschreibung

    Der DROGENKURIER ist das Magazin des JES Bundesverbands.  Der Drogenkurier stellt  drogen- und gesundheitspolitischen Entwicklungen vor. Als Medien der Selbsthilfe sind viele Texte von Frauen und Männern verfasst worden, die selbst Drogen gebrauchen oder substituiert werden. Die Beiträge im DROGENKURIER beschränken sich nicht nur auf kritische Kommentare, sondern tragen eigene Ideen und Vorschläge zur Veränderung oder Anpassung von Angeboten und Strukturen vor.

    Wie sieht es aus in der Substitutionsbehandlung? Weiter abnehmende Zahlen von Behandler*innen sind ein Grund zur Sorge. Wir stellen in dieser Ausgabe die neuen Daten aus dem Substitutionsregister vor.

    Diskriminierung im Gesundheitssystem ist leider kein Relikt der Vergangenheit sondern ein hochaktuelles Thema. Wie die AOK Bayern ihre Versicherten behandelt und stigmatisiert beschreiben wir in dieser Ausgabe.

    Wir stellen zudem ein neues Substitut mit einer sechsmonatigen Wirkdauer und seinen  Licht- und Schattenseiten vor.

    Darüber hinaus sind in dieser Ausgabe eine Vielzahl interessanter Beiträge aus unserem Netzwerk zu finden.

    Weitere Informationen zu dem Magazin finden Sie unter dem eingefügten Link:

    http://www.jes-bundesverband.de/drogenkurier.html

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    Handbuch zur Durchführung von quapsss-Gruppen

    Beschreibung

    Das quapsss-Handbuch ist eine praxisorientierte Anleitung zum Aufbau und zur Durchführung von angeleiteten Selbsthilfegruppen für Männer*, die ChemSex praktizieren. Das Handbuch wurde im Rahmen des quapsss-Projektes entwickelt, erprobt und kontinuierlich ausgebaut.

    Neben theoretischem Hintergrundwissen zum Thema ChemSex und zum allgemeinen Rahmenkonzept einer quapsss-Gruppe befinden sich eine Vielzahl von praktischen Übungen zur Reflektion der Lebensbereiche Soziales, Sexualität, Konsum/Sucht, Körperwahrnehmung und Selbstbestimmung in dem Handbuch. Darüber hinaus ist es die Basis für die quapsss-Trainer*ausbildungen der Deutschen Aidshilfe.

    Die maximale Abgabemenge für öffentliche Beratungsstellen, Gesundheitsämter und ähnlichen Einrichtungen sowie Mitgliedsorganisationen der Deutschen Aidshilfe beträgt 1 Exemplar.

     

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    In die Leiste gehen

    Beschreibung

    Wir wollen mit dieser Broschüre weder für den intravenösen Konsum in die Leistenvene, noch für den Konsum illegaler Drogen werben.

    Unser Anliegen ist es, das Bewusstsein für die Risiken des Leistenkonsums zu schärfen und Kenntnisse zu Maßnahmen der Risikominderung zu vermitteln.

    Das Spritzen in die Leiste sollte immer die allerletzte Möglichkeit sein!

    Aktualisierter Nachdruck, 2022

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    PaSuMi-Handbuch

    Beschreibung

    PaSuMi ist das Kürzel unseres Modellprojekts „Diversity-orientierte und partizipative Entwicklung der Suchtprävention und Suchthilfe für und mit Migrant*innen“. Von April 2017 bis Dezember 2019 haben wir im Projekt Maßnahmen der selektiven und indizierten Suchtprävention und -hilfe initiiert, (weiter)entwickelt, ausgebaut und evaluiert. Das Team von PaSuMi hat im bundesweiten Pilotprojekt, der vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, die Herausforderung angenommen, die Schnittstelle zwischen Partizipation in der Suchthilfe und-migration mit Migrant*innen zusammen zu erkunden: mit den auf dem Feld tätigen Einrichtungen/Organisationen und den Communities selbst, das Know-how der Communities zu erforschen und zu erschließen.

    In drei Jahren haben wir viel von den acht Teilprojekten mit rund 150 Peers gelernt, zum Beispiel wie sehr Partizipation Teams und Organisationen transformiert und das Selbstwertgefühl stärkt. Das Redaktions-, das Projekt- und das DAH-team wünscht sich, dass die Themen von PaSuMi, die wertvollen Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem Modellprojekt bundesweit Beachtung finden und umgesetzt werden. Dieses Handbuch will Inspirationen für den Weg in diese Richtung geben, zum Beispiel mit prozessorientierten Leitfäden und Checklisten.

    Ergänzend bieten wir auch einen Flyer zu diesem Projekt an.

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