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    aidshilfe.de

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    Naloxon kann Leben retten! (Farsi)

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    Mehr als die Hälfte der Drogentodesfälle in Deutschland gehen auf das Konto von Atemlähmungen durch Überdosen. Naloxon kann hier Leben retten!

    In Deutschland fristet die Verschreibung von Naloxon immer noch ein Schattendasein. Dabei ist Naloxon sehr wirksam, sicher und leicht anwendbar. Mit unserem Flyer Nr 4. wollen wir dazu beitragen bei Drogengebrauchern aber auch im AIDS- und Drogenhilfesystem dafür zu werben, dass eigentlich jeder Konsument und seine Angehörigen über den Einsatz von Naloxon informiert werden muss.

    Sie erhalten Dieses Faltblatt auch in den Sprachen DeutschRussisch und Arabisch.

    Ebenfalls auf Farsi erhältlich: 

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    Hepatitis? HIV? Ein Test schafft Klarheit! (Farsi)

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    Wann, wo und wie testen lassen? Diese Kurzinformation gibt auf all diese Fragen die wichtigsten Antworten. Besonders wichtig ist, Drogenkonsumenten auf neuartige HIV- und HCV-Schnelltests hinzuweisen, für die kein Venenblut erforderlich ist und das Testergebnis nach max. 20 Minuten mitgeteilt wird.

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    Koks und Crack: Safer-Use-Tipps (Farsi)

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    Der Konsum von Kokain und in seiner rauchbaren Form von Crack wird in den Szenen Drogen gebrauchender Menschen immer präsenter. Ähnlich wie beim Heroin sind regional ähnliche Veränderungen bei der Konsumform festzustellen. So vollzieht sich auch beim Kokain ein Wechsel vom intravenösen zum inhalativen Konsum.

    Diese Kurzinformation stellt Drogengebrauchern die wichtigsten Informationen zu Risiken und Maßnahmen der Schadensmidnerung zur Verfügung.

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    Mischkonsum = unkalkulierbare Risiken (Farsi)

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    Der zeitgleiche oder zeitnahe Konsum von unterschiedlichen Drogen ist die häufigste Ursache für Drogennotfälle und Drogentodesfälle. Diese Kurzinfo nennt die gefährlichsten Kombinationen und zeigt auf, wie Risiken minimiert werden können.

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    Drogen Sprache. Eine Einladung zum Gespräch.

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    Stigma und Scham sind Ursachen, weshalb Menschen, die illegalisierte Substanzen konsumieren, vielfach sehr spät um Hilfe nachfragen. Der Leitfaden ist ein Türöffner für das Thema Stigma und Sprache im Kontext von Substanzkonsum und kann einen Rahmen bieten für Gespräche, an dem stigmatisierte Personen, beruflich Involvierte, Presse und allgemeine Öffentlichkeit auf Augenhöhe am selben Tisch sitzen und gemeinsam neue Normen entwickeln können. (2. Auflage, Oktober 2023)

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    Du nimmst Heroin oder andere Opioide - Du wirst substituiert?

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    Mit diesen Flyern können Naloxonschulungen in Eurer Einrichtung bei Euren Besucher*innen beworben werden. Bestellt einfach die benötigte Menge und legt die Flyer bei Euch in der Einrichtung aus oder drückt Sie den Besucher*innen am besten direkt in die Hand. Auf den Flyern stehen 5 Gründe, warum man an einer Naloxonschulung teilnehmen sollte.

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    crack, safer use

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    Seit Jahren verzeichnen wir einen Anstieg des Kokain und Crackkonsums. Mit dieser Kurzinformation bieten wir wichtige Informationen zu Schadensminderung bei der Herstellung von rauchbarem Kokain (Crack) und zur Vermeidung von HCV Infektionen beim Konsum.

    In NEUER Auflage (2023): Safer Use Tipps im Umgang mit Kokain, Crack und Freebase.

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    Naloxon rettet Leben!

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    Dieser Aufkleber soll darüber informieren, dass Naloxon in Form eines Nasensprays für Notfälle, für Opiatkonsumenten und Substituierte über Kassenrezept erhältlich ist.

     

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    Drogenkurier Nr. 134

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    Der DROGENKURIER ist das Magazin des JES Bundesverbands. Der Drogenkurier stellt drogen- und gesundheitspolitischen Entwicklungen vor. Als Medien der Selbsthilfe sind viele Texte von Frauen und Männern verfasst worden, die selbst Drogen gebrauchen oder substituiert werden. Die Beiträge im DROGENKURIER beschränken sich nicht nur auf kritische Kommentare, sondern tragen eigene Ideen und Vorschläge zur Veränderung oder Anpassung von Angeboten und Strukturen vor.

    Diese Ausgabe beschäftigt sich mit folgenden Themen:

    • 1.990 verstorbene Freund*innen, Verwandte, Klient*innen und Patient*innen. Eine Trägödie in der Mitte unserer Gesellschaft Wir trauern...
    • Antibakterielle Filter – ein Quantensprung in der Schadensminderung?
    • DrogenSprache – Ein Leitfaden zum Thema Stigma und Substanzkonsum
    • Altersgerechtes Wohnen für Drogen gebrauchende Menschen
    • Der Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli: Neue Medienserie und Fotoaktion begleiten den Gedenktag 2023
    • Mehr Freiheit für Substitutionspatient*innen durch Depotmedikamente
    • Und wie immer gibt es noch viel mehr ...

    Weitere Informationen zu dem Magazin finden Sie unter dem eingefügten Link:

    https://www.jes-bundesverband.de/medien-kategorie/drogenkuriere/

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    Substitution in Haft

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    Die Substitution ist eine Behandlungsform bei bestehender Opiatabhängigkeit. Außerhalb des Vollzugs sind die Bestimmungen und Wege, die für diese Behandlungsform zu beachten und zu beschreiten sind, den meisten Drogengebraucher*innen bekannt. Im Justizvollzug gibt es allerdings ein paar Besonderheiten, die wir in dieser Broschüre aufzeigen möchten. Es gibt keine einheitlichen Regelungen für die Substitution in Haft. Das hat dazu geführt, dass die Behandlung je nach Bundesland und oft sogar von Haftanstalt zu Haftanstalt anders aussieht.

    Diese Broschüre will einen Überblick über die Substitution im Justizvollzug geben. Sie enthält allgemeine Informationen über diese Behandlungsform und zeigt auf, wie die Substitution in den einzelnen Bundesländern gehandhabt wird. Dabei spricht sie Themen an, die auch für bereits Substituierte interessant sein können, wie z. B. Risiken des Beikonsums, Sinn und Zweck von Urinkontrollen und rechtliche Hinweise. (5., überarb. Aufl. 2023)

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