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    aidshilfe.de

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    Meine ersten 48 Stunden in Freiheit

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    Dieser Reader ist ein Ergebnis des Projekts „My first 48 hours out – comprehensive approaches to pre and post prison release interventions for drug users in the criminal justice system“. Das von der Frankfurt University of Applied Sciences durchgeführte Projekt (Leitung: Prof. Dr. Heino Stöver) erhielt für den Zeitraum 2017–2018 eine Finanzierung der Europäischen Union. Ziel war und ist, Lücken in der Kontinuität der medizinischen Versorgung von Langzeitdrogenkonsument*innen im Gefängnis und nach der Entlassung zu schließen – durch Unterstützung für lebensrettende Maßnahmen zur Verhinderung von Überdosierungen, insbesondere die Naloxonvergabe, und zur Reduktion anderer mit dem Drogenkonsum verbundener Risiken sowie für die Etablierung eines Behandlungspfads, der nach der Haftentlassung nicht unterbrochen wird.

    Der Reader gibt deshalb Entscheidungsträger*innen und Praktiker*innen aus dem Justizvollzug praktische Leitlinien an die Hand, wie sie Interventionen zur Prävention von Überdosierungen durch Naloxon-Programme und entsprechende Schulungen und Kompetenztrainings fördern, initiieren und steuern  können.

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    Du liebes Kind!

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    Broschüre für  Drogengebraucherinnen, die Antworten auf viele Fragen rund um das Thema Schwangerschaft gibt, beispielsweise: Darf eine Drogenabhängige überhaupt Kinder bekommen? Können Drogen dem Kind schaden? Drogen und Mutterschaft? Muss die Lebensführung geändert werden? - Mit Adressen von Beratungsstellen.

    Vollständig überarbeitete Auflage im neuen Design, 2020

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    Von Drogen bekomm ich keine Hepatitis!

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    Mit diesem Poster soll sehr pointiert zum Ausdruck gebracht werden, dass nicht der Konsum psychoaktiver Substanzen an sich ein HCV Risiko darstellt, sondern fehlende Safer-Use-Kenntnisse oder eine unzureichende Ausstattung mit Konsumutensilien.

    Aus dieser Reihe erhalten Sie auch das Plakat „Von Drogen bekomm ich kein HIV“

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    Von Drogen bekomm ich kein HIV!

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    Mit diesem Poster soll sehr pointiert zum Ausdruck gebracht werden, dass nicht der Konsum psychoaktiver Substanzen an sich ein HIV Risiko darstellt, sondern fehlende Safer-Use-Kenntnisse oder eine unzureichende Ausstattung mit Konsumutensilien.

    Aus dieser Reihe erhalten Sie auch das Plakat „Von Drogen bekomm ich keine Hepatitis“

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    Substitution & Fahreignung

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    Die Wiedererlangung der Fahreignung ( PKW Führerschein) ist für die Reintegration in Beruf und Beschäftigung vielfach eine zentrale Voraussetzung. Mit dieser grundlegend aktualisierten Neuauflage der Broschüre "Substitution & Fahreignung" geben wir wichtige Hinweise für Substitutionspatient_innen und Ärzt_innen.

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    Heroin ist Teil deiner Geschichte

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    Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten der Substitutionsbehandlung für Menschen, die Heroin oder neben Heroin auch andere Substanzen wie Kokain, Crack, Cannabis oder Alkohol, gebrauchen.

    Gerade in den letzten Jahren haben sich die medikamentösen  Möglichkeiten und rechtlichen Bedingungen der Substitution im im Sinne von Patient_innen und Ärzt_innen verändert.

    Mit dieser Broschüre wollen wir Opiatkonsument_innen  informieren und motivieren, darüber nachzudenken ob diese heutige Behandlungsform für sie eine Chance darstellt.

    Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch die Broschüre "Substitution: Es gibt viel neues!"

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    Substitution: Es gibt viel Neues!

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    Die Broschüre richtet sich an Substituierte Frauen und Männer.

    In den letzten 4 jahren gab es viele positive Veränderungen im Bereich der Medikamente und der rechtlichen Bedingungen. In diesem Medium werden alle in Deutschland zur Substitution zur Verfügung stehenden Medikamente und die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen vorgestellt. Dies mit dem Ziel den Wissenstand von Patient_innen zu erhöhen und somit die individuellen Behandlungserfolge zu erhöhen.

    Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch die Broschüre "Heroin ist Teil deiner Geschichte"

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    Safer Use: Alternative Möglichkeiten zum intravenösen Drogenkonsum

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    Ein Baustein der Schadensminimierung beim intravenösen Drogenkonsum ist der Umstieg auf risikoärmere Konsumformen, z.B. nasal (sniefen), auf Folie rauchen (smoke it) und die Po-Injektion (up your bum). Zu diesen drei alternativen Konsumformen informiert ein neues Plakat der Aidshilfe NRW.

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    Safer Use - Sauberes Spritzbesteck und Zubehör. Safer Sex - Kondome beim Sex

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    Gestaltung: WestEnd / Martina Lauterbach   Illustration: Peter Kmoch

    Aufschrift: Safer Use und Safer Sex schützen vor HIV/AIDS und senken das Risiko einer Ansteckung mit Hepatitis und anderen Krankheiten!

    2002

     

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    Sex Positiv

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    Noch immer gibt es veraltete Bilder vom Leben mit HIV, Unsicherheiten und Ängste, die eine erfüllte Sexualität erschweren können. Dagegen helfen können positive Beispiele:
    Menschen mit HIV, die ihre Sexualität selbstbewusst genießen. Und auch Wissen kann helfen. Wir haben deshalb wichtige Informationen und Tipps zu Themen wie den folgenden zusammengestellt:

    • mögliche Auswirkungen der HIV-Infektion und der HIV-Medikamente auf dein Sexualleben – und was du dagegen tun kannst
    • „Schutz durch Therapie“, also die Tatsache, dass du bei erfolgreicher HIV-Therapie sexuell nicht ansteckend bist
    • Strafrecht – musst du deinem Partner oder deiner Partnerin sagen, dass du HIV-positiv bist, und wie sieht es mit der Verantwortung für den Schutz vorHIV aus?
    • andere sexuell übertragbare Infektionen (Geschlechtskrankheiten) und wie du dich und andere davor schützen kannst
    • Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt.
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